Pressespiegel
FEMALE GAZE 2025
wurde ausführlich von nationaler und internationaler Presse – in Print und Online – besprochen. Hier in Auszügen einige Stimmen, die auf den nachfolgenden Seiten mit Original-Artikeln näher dokumentiert sind:
Tagesspiegel, Artikel vom 18. August 2025
„Es ist ein besonderes Anliegen von Kuratorin Carolin Brandl,
nicht nur den Blickwinkel von Frauen und non-binären Menschen
aus unterschiedlichen Kulturen zu würdigen, sondern unterschiedliche Generationen in Kontakt zu bringen (...) Wie sehr das Kunst-und Performancefestival FEMALE GAZE geschätzt wird, lässt sich vielleicht am besten daran ablesen, dass die spanisch-schweizerische Legende La Ribot (die 2020 den Golden Lion für ihr Lebenswerk erhielt) persönlich performt“
(Printausgabe)
Berliner Zeitung, Artikel vom 22. August 2025
„FEMALE GAZE nimmt Rollenklischees auf’s Korn (...) Der weibliche Blick mal andersrum!“
Berliner Morgenpost,
Artikel vom 18. August 2025
„Ein besonderes Event (...) zeigt die Facetten der Frau
durch Performances und eine Austellung, die den weiblichen Blick künstlerisch erforscht.“
KAPUT Magazin,
Interview mit Carolin Brandl vom 22. August 2025
„Gesten haben für mich eine mikropolitische Kraft.“
Monopol, Artikel vom 22. August 2025
„Die Kultur steht immer wieder für ihre verzerrte Darstellung von Frauen in der Kritik. “Female gaze“ nennt sich der Begriff aus der feministischen Filmtheorie, der die männlich-heterosexuelle Perspektive auf weiblich gelesenen Personen hinterfragt. Im Schinkel Pavillon in Berlin treten unter diesem Titel nun internationale Choreografinnen und Choreografen an, um stereotypen Sichtweisen entgegenzutreten.“
Missy Magazine,
Artikel vom 18. August 2025
„...FEMALE GAZE 2025, curated by Carolin Brandl for Schinkel Pavillon, (...) enters a shared dialogue about shifting perceptions and rethinking the voyeuristic dynamics between audience and performer.“
Print-Ausgabe
KAPUT Magazin,
Interview mit Carolin Brandl vom 22. August 2025
„Mit FEMALE GAZE 2025 bringt die Berliner Kuratorin Carolin Brandl eine neue, vielstimmige Perspektive auf Körper, Repräsentation und Blickregime in den Schinkel Pavillon. Es treten renommierte und junge internationale Künstler*innen in einen choreografischen Dialog, der den male gaze herausfordert und neu verhandelt.“
„Carolin Brandl inszeniert mit FEMALE GAZE ein transdisziplinäres Format, das feministische Theorie, Performance, Video und Skulptur verknüpft. Zeitgleich entwickelt sie aktuell in Palermo das Projekt „Moving dialogues“, eine performative Reflexion über das kulturelle Erbe Palermos im Dialog zwischen dem Museo RISO für moderne und zeitgenössische Kunst und dem Archeologisches Regionalmuseum A. Salinas, die europäische Identitäten und koloniale Narrative choreografisch befragt. Die Arbeit von Brandl oszilliert zwischen Ausstellung, Performance und Sound – immer mit einem Gespür für strukturelle Brüche, neue Körperbilder und kollaborative Prozesse.“
Vakuum Magazin, Interview mit Carolin Brandl vom 22. August 2025
„Female Gaze 2025 – A collective gaze unfolding through interplay.“
„An interview with curator Carolin Brandl on fragile encounters, layered histories, and why presence matters more than resolution.“
„Multiplicity as a shifting mirror (...) Encounters as fragile architectures (...)
Gestures as silent resistances“
„For visitors, the experience will be less a sequence of performances than a collective intensity – fragile as glass, luminous as dusk, fleeting as summer.“
„The program unfolds like a choreography of encounters. Bouffard’s sculptural fragments echo Ruth Childs’ body, Bengolea’s dancehall-inflected videos seep into the Pavillon’s glass skin, while La Ribot bends time by staging her early striptease against the present. These fragile architectures generate atmospheres that resist simplification: porous, resonant, alive.“
FEMALE GAZE gefördert von

Pressespiegel
FEMALE GAZE 2025
wurde ausführlich von nationaler und internationaler Presse – in Print und Online – besprochen. Hier in Auszügen einige Stimmen, die auf den nachfolgenden Seiten mit Original-Artikeln näher dokumentiert sind:
Tagesspiegel, Artikel vom 18. August 2025
„Es ist ein besonderes Anliegen von Kuratorin Carolin Brandl,
nicht nur den Blickwinkel von Frauen und non-binären Menschen
aus unterschiedlichen Kulturen zu würdigen, sondern unterschiedliche Generationen in Kontakt zu bringen (...) Wie sehr das Kunst-und Performancefestival FEMALE GAZE geschätzt wird, lässt sich vielleicht am besten daran ablesen, dass die spanisch-schweizerische Legende La Ribot (die 2020 den Golden Lion für ihr Lebenswerk erhielt) persönlich performt“
(Printausgabe)
Berliner Zeitung, Artikel vom 22. August 2025
„FEMALE GAZE nimmt Rollenklischees auf’s Korn (...) Der weibliche Blick mal andersrum!“
Berliner Morgenpost,
Artikel vom 18. August 2025
„Ein besonderes Event (...) zeigt die Facetten der Frau
durch Performances und eine Austellung, die den weiblichen Blick künstlerisch erforscht.“
KAPUT Magazin,
Interview mit Carolin Brandl vom 22. August 2025
„Gesten haben für mich eine mikropolitische Kraft.“
Monopol, Artikel vom 22. August 2025
„Die Kultur steht immer wieder für ihre verzerrte Darstellung von Frauen in der Kritik. “Female gaze“ nennt sich der Begriff aus der feministischen Filmtheorie, der die männlich-heterosexuelle Perspektive auf weiblich gelesenen Personen hinterfragt. Im Schinkel Pavillon in Berlin treten unter diesem Titel nun internationale Choreografinnen und Choreografen an, um stereotypen Sichtweisen entgegenzutreten.“
Missy Magazine,
Artikel vom 18. August 2025
„...FEMALE GAZE 2025, curated by Carolin Brandl for Schinkel Pavillon, (...) enters a shared dialogue about shifting perceptions and rethinking the voyeuristic dynamics between audience and performer.“
Print-Ausgabe
KAPUT Magazin,
Interview mit Carolin Brandl vom 22. August 2025
„Mit FEMALE GAZE 2025 bringt die Berliner Kuratorin Carolin Brandl eine neue, vielstimmige Perspektive auf Körper, Repräsentation und Blickregime in den Schinkel Pavillon. Es treten renommierte und junge internationale Künstler*innen in einen choreografischen Dialog, der den male gaze herausfordert und neu verhandelt.“
„Carolin Brandl inszeniert mit FEMALE GAZE ein transdisziplinäres Format, das feministische Theorie, Performance, Video und Skulptur verknüpft. Zeitgleich entwickelt sie aktuell in Palermo das Projekt „Moving dialogues“, eine performative Reflexion über das kulturelle Erbe Palermos im Dialog zwischen dem Museo RISO für moderne und zeitgenössische Kunst und dem Archeologisches Regionalmuseum A. Salinas, die europäische Identitäten und koloniale Narrative choreografisch befragt. Die Arbeit von Brandl oszilliert zwischen Ausstellung, Performance und Sound – immer mit einem Gespür für strukturelle Brüche, neue Körperbilder und kollaborative Prozesse.“
Vakuum Magazin, Interview mit Carolin Brandl vom 22. August 2025
„Female Gaze 2025 – A collective gaze unfolding through interplay.“
„An interview with curator Carolin Brandl on fragile encounters, layered histories, and why presence matters more than resolution.“
„Multiplicity as a shifting mirror (...) Encounters as fragile architectures (...)
Gestures as silent resistances“
„For visitors, the experience will be less a sequence of performances than a collective intensity – fragile as glass, luminous as dusk, fleeting as summer.“
„The program unfolds like a choreography of encounters. Bouffard’s sculptural fragments echo Ruth Childs’ body, Bengolea’s dancehall-inflected videos seep into the Pavillon’s glass skin, while La Ribot bends time by staging her early striptease against the present. These fragile architectures generate atmospheres that resist simplification: porous, resonant, alive.“
Oona Dohertys Arbeit wurde zusätzlich gefördert vom Institut Francais.
Ula Sickles Arbeit mit Unterstützung des Board of Canada, Belgian Federal Government, Flanders State of Art, Alexandra Bachzetsis Arbeit in erster Version unterstützt durch Vooruit Ghent and Beursschouwburg BXL. Tyra Wiggs Arbeit „The Strokes“: Unterstützt durch die Abteilung Kultur Basel-Stadt.



FEMALE GAZE gefördert von
